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Juden Vilnius Tour

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Durch Gediminas eingeladen,  die Juden, sowie  auch andere Kaufleute aus dem Ausland hatten Vilnius schon vor dem 14-ten Jh angesiedelt. Später, zu Vytautas- Zeiten ( 14-15 Jh) wurde Vilnius immer mehr international, die Gemeinschaft von Juden begann zuzunehmen  und wurde zu einem untrennbaren, farbigen Bestandteil der Stadt und Vilnius selbst – zum Hauptweltzentrum des Judaismus. Die Juden wurden als freie Bürger erklärt, die nur dem Großfürsten, sowie  die Adligen, untertänig waren. Sie waren keine Leibeigenen, besaßen das Recht auf die Handelstätigkeit, ihre Rechte auf das Glaubensbekenntnis wurden streng geschützt. Die judischen Historiker bezeichnen diesen Zeitraum als einen goldenen. Später, Ende des 15 Jhs überlebten die Juden auch schwere Zeiten – sie wurden aus Litauen ausgejagt, nur in 8 Jahren bekamen sie die Genehmigung zurückzukommen. Ab dem 18 Jh, in der Wohnzeit von Gaon (2-9 Jahrzehnt des 18 Jhs), wurde Vilnius zum Hauptzentrum von Thorastudien . Man nannte Vilnius  den litauischen Jerusalem. 1997 wurde in Vilnius  200-tes Jubiläum des Weisen ( Gaon-Übersetzung) gefeiert. Sein reeller Name ist  Elij ben Salamon Zalmann. Er hat viele Werke in verschiedenen Wissenschaftsgebieten geschrieben, sein größtes Verdienst aber ist  die Redaktion von  dem babylonischen Talmud.


Im 19-20 Jh. siedelten  die Juden von der Westseite der Didzioji bis zu den Straßen Vokieciu ir Domininkonu und später noch breiter in der Richtung. Zum Beginn der deutschen Besetzung (1941) zählte die jüdische Bevökerung ca 60 Tausend, sie wurden in 2 Gettos beiderseits der Vokieciu Str. zusammengetrieben. Im Kleinen Getto (Stikliu, Gaono, Antokolskio, Zydu) lebten  ca 12 Tausend Menschen, vor allem Intellektuelle, Schwerarbeiter und Arbeitsunfähige); Im Großen Getto (Rudininku, Mesiniu, Asmenos, Zemaitijos,, Dysnos u.a.)- 29 Tausend. Alle litten unter Diskriminierung, Hunger und den überaus schweren Lebensbedingungen. Die meisten wurden zur Zwangsarbeit getrieben; im Herbst des selben Jahres fanden die Massenvernichtungsaktionen statt. Die Gettos waren von der Stadt abgeriegelt, die Fenster an ihren Außengrenzen – vernagelt. Das Kleine Getto bestand nur 2 Monate lang, das Große – bis zum Herbst 1943 und wurde nachdem  von den Nazis liquidiert. Die Arbetsfähigen wurden in lettische und estnische Arbeitslager geschickt, die übrigen – ins Todeslager Majdanek. Ca 3 Tausend verblieben in Arbeitslagern in Vilnius.


In der Sowjetzeit lagen die ehmaligen Gettos in Ruinen, die Judenvernichtungsgeschichte wurde verschwiegen. In der Zydu Str.( Judenstr.) stand einmal die Große Synagoge, die über 18 Thorarollen verfühgte, das Bethaus des Gaons und andere religiöse Bauten. Alles wurde von der Sowjetherrschaft endgültig vernichtet. Heute steht an der Stelle der großen Synagoge ein Kindergarten, daneben, ein Denkmal für den Gaon von Vilnius.


Es ist zur Zeit sehr wichtig, das kulturelle Erbe der Juden, das durch Nazis und später 50 Jahre lang durch Sowjets  vernichtet wurde, wiederzubeleben.  Das jüdischeVilnius war die Heimat  des Architekten Mark Antokolski, des Geigers Jascha Heifetz und vieler hebräisch und jiddisch schreibender Schriftsteller. 1942 befand sich im heutigen Puppentheater das berühmte Gettotheater. Vor kurzem ist  über dieses Theater der Film  Das Getto von dem deutschen Regiseur nach dem Stück von Jascha Sobol Das Getto in Vilnius verfilmt worden, in dem ein internationales Kollektiv der Schauspieler, darunter auch Litauer, spielten.


1993 zum 50 Jahrestag der Liquidierung des Gettos wurden die Gedenksteine im Zentrum von Vilnius enthüllt, und ein Platz im ehmaligen Getto wurde Platz der Gettoopfer genannt.


Im Kleinen Getto ist ein Teil der alten Gebäude erhalten bzw. restauriert worden. Im Haus Nr.7 in Gaono Str. wurde schon vor der Deklaration der Unabhängigkeit zuerst das erste private Restaurant eingerichtet, später auch das Hotel, genannt Stikliu ( Gläserstr.), nach der Benennung der Straße, in der im 15-16 Jh. die Gläser und andere Handwerker lebten. Heuzutage  ist es ein renoviertes Barockgebäude mit Elementen der Gotik, in dem ein 5-sterniges Hotel mit 44 Zimmern, ein exklusives Restaurant, eine Bierstube und ein Weinkeller eingerichtet sind. Rafiniert, der französischen Manier nach , eingerichtetes Hotel erinnert an eine französische Burg.

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